Für UNSEREN Boden  

  Für GUTE Landwirtschaft  

  Für NATÜRLICHES Wachstum  

Projekt: GUTER BODEN

Unser Beitrag gegen Agrarindustrie, Glyphosat und Co.

Den Boden zu schützen und zu renaturieren ist wahrscheinlich die größte Herausforderung des Jahrhunderts.

Man muss sich das einmal vorstellen: damit überhaupt etwas wächst, müssen unzählige Organismen, von der Mikrobe bis zum Regen-wurm, in einem fein aufeinander abgestimmten System ineinander greifen und kommunizieren.

Das nennt man Ökosystemdienstleistung.

Diese Kleinstlebewesen benötigen jeweils individuelle Nährstoffe, um leben zu können, ihrem Stoffwechsel nachzugehen, sich in diesem Bodensystem zu vermehren und zu vernetzen. Wenn dann noch ausreichend Wasser zur Bildung von Nährstofflösungen zur Verfügung steht, ist dies ein ausgeglichenes Biotop für alles Leben – insbesondere für Pflanzen.

Wir Menschen stören dieses Lebensumfeld in hohem Maße, indem wir mit der industriellen Landwirtschaft versuchen mehr und mehr Ertrag zu erwirtschaften. Große Chemiekonzerne und Agrarriesen entwickeln vermeindlich bessere Lösungen für die Düngung des Bodens und den Kampf gegen sogenanntes Unkraut und Schädlinge. Für die Idee der sortenreinen Pflanzkultur, für rein profitorientiertes Handeln und den Wettbewerb um das günstigste Produkt ist dies ein logischer aber kurzfristig gedachter Ansatz - denn er ist nicht proaktiv.

Das Ergebis erkennen wir langsam. Aber immerhin erkennen wir Artensterben, Nitrat-belastung des Grundwassers und nicht zuletzt: zerstörten Boden, der ohne regelmäßige Stickstoffdüngung zu nichts mehr nütze ist außer zugeführte chemische Nährstoffe an Hybride weiterzugeben.

Man kann diesen Schwamm im eigentlichen Sinne nicht mehr Boden nennen, denn die beschriebenen Ökosystemdienstleistungen existieren nicht mehr. Es gibt nichts mehr. Kein Lebewesen, das etwas für das andere leisten kann. Der florierende Lebenskreislauf ist durchbrochen. Der Boden ist  – tot.

Jetzt kann man den Kopf in eben diesen übrig gebliebenen Sand stecken und schlicht verzweifeln - oder etwas tun.

Ich habe mich entschieden etwas zu tun und nutze meinen Kopf um zu erkennen, dass  die Natur selbst mit schwierigsten Voraussetzungen fertig werden kann.

 

In diesem Fall sind die Regenwürmer die Helden.

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Wendlandwurm Wurmhumus

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